29.09.05
Fiji - Die zweite Woche
Celexa Online Buy Flomax Inderal Online Buy Avapro Ultram Online Buy Elimite Aricept Online Buy Aricept Prozac Online Buy AntabuseNachdem wir eine Nacht auf der Hauptinsel verbracht haben, gingen wir erneut an Bord des Yasawa Flyers, um uns zur viereinhalb Stunden entfernten Insel Nacula chauffieren zu lassen. Dort hatten wir 4 Nächte in der “Oarsman’s Bay Lodge” gebucht.

Unsere Bure
Falls Ihr demnächst heiratet oder Flitterwochen nachholen wollt oder Euch einfach etwas gönnen wollt, kann ich Euch dieses Resort wärmstens empfehlen. “Oarsman’s Bay Lodge” ist klein und übersichtlich, es gibt nur 8 Bure plus 13 Schlafsaalbetten. Es liegt an einer schönen Bucht mit weissem Sandstrand und direkt davor befindet sich ein wirklich sensationelles Aquarium mit Korallen, Seesternen, unzähligen Fischen in allen Farben… Die fijianische Unterwasserwelt ist einfach gigantisch!

Blick auf’s Aquarium


Lediglich ein Mal habe ich mich von diesem schönen Strand losreissen können und an einem Ausflug ins Dorf teilgenommen.

Unser Guide
Was typisch fijianisch ist, sieht man auf diesem Bild: Fijianerinnen sind sehr gross, sie haben fast alle die gleiche Frisur und sie tragen Röcke. Darum mussten Steffi und ich für unseren Dorfbesuch natürlich auch die Knie bedecken…
Zuerst haben wir das “Rathaus” besichtigt, das Wohnhaus des alten Häuptlings. Obwohl man hier auf dem Boden sitzt (Männer bequem im Schneidersitz und die armen Frauen in einem kriminellen beide-Beine-auf-die-linke-Seite-Sitz), gibt es an Mobiliar einen alten Sessel und sonst nur die obligatorische Kavaschale. Der Wandschmuck besteht aus einer “Cannibal fork”, einem Kamm und einer Fliegenklatsche Fiji-Style (=Besen). Ausserdem ist das Haus des Häuptlings als Einziges mit Muscheln geschmückt.

“Rathaus”
Dann sind wir in die Kirche. Hier gibt es genaue Vorschriften, wer wo zu sitzen hat. Rechts vorne der Chor, gegenüber die Kinder. Die Frauen sitzen links und die Männer rechts.

Anschliessend durften wir über den für uns arrangierten “Markt” schlendern. Alle Frauen des Dorfes hatten vor sich Schmuck und allerlei Kram ausgebreitet, den wir kaufen durften/mussten/wollten/sollten.

Danach schlenderten (eine andere Gangart kennen Fijianer nämlich nicht) wir hinüber zur Schule. Es ist ein Internat, in dem 180 Primarschüler aus Nacula und einigen Nachbarinseln unterrichtet werden. In der Mitte des Schulgeländes befindet sich der Sportplatz und wie beim Monopoly sind drumherum die Klassenzimmer, Schlafsäle und Hütten der Lehrer angeordnet. Bis auf einen Schüler hatten auch alle schön brav ihre Schuluniformen an. Sie “durften” einige Lieder vorsingen, zur Verstärkung sind später noch Schüler aus anderen Klassen dazugekommmen und ein wenig vortanzen. Haben sie gerne und gut gemacht. Liegt wohl einerseits am Alter und andererseits schätzen sie wahrscheinlich die Abwechslung, obwohl ich mir nicht sicher bin, von wievielen Resorts sie täglich Besuch bekommen.