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	<title>IMAGES &#038; WORDS</title>
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	<description>Einmal um die Welt</description>
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		<title>Heimkehr</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jul 2006 17:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
		<category><![CDATA[South Africa]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sitzen wir in Johannesburg, und warten auf den vorletzten unserer 11 Flüge, die uns um die Welt gebracht haben. Wir freuen uns auf zu Hause. Es wäre aber gelogen, wenn wir behaupteten, dass wir uns über das Ende der Reise freuten. Viel haben wir gesehen, viel erlebt und interessante Leute kennengelernt. Die Welt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sitzen wir in Johannesburg, und warten auf den vorletzten unserer 11 Flüge, die uns um die Welt gebracht haben.</p>
<p>Wir freuen uns auf zu Hause. Es wäre aber gelogen, wenn wir behaupteten, dass wir uns über das Ende der Reise freuten.</p>
<p>Viel haben wir gesehen, viel erlebt und interessante Leute kennengelernt. Die Welt ist spannend, die Leute eigentlich überall herzlich &#8230; und Ju, musste ich erfahren, hat definitiv einen Souveniritis <img src='http://www.imagesandwords.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir kommen am DO, 06. Juli 2006 um 10:25 mit BA 918 in Stuttgart an und werden von Jus Vater abgeholt. Danke an dieser Stelle <img src='http://www.imagesandwords.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Lesezeichen noch nicht löschen, denn wir haben noch über Afrika zu berichten; die Berichte stellen wir in den nächsten Tagen online.</p>
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		<title>Maun &#8211; Flug über das Okavango Delta</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jun 2006 16:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ju</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
		<category><![CDATA[Botswana]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel zu kurz waren wir im Moremi NP. Ein grosser Nachteil einer organisierten Reise &#8230; Nächstes Mal fliegen wir gleich nach Botswana und bleiben dort solange, bis das Geld ausgeht. Das wird ziemlich bald der Fall sein, da man schon für Campingplätze ein Heidengeld zahlt, ohne dass deren sanitäre Anlagen besonders glänzen. Immerhin hat die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel zu kurz waren wir im Moremi NP. Ein grosser Nachteil einer organisierten Reise &#8230; Nächstes Mal fliegen wir gleich nach Botswana und bleiben dort solange, bis das Geld ausgeht. Das wird ziemlich bald der Fall sein, da man schon für Campingplätze ein Heidengeld zahlt, ohne dass deren sanitäre Anlagen besonders glänzen.<br />
Immerhin hat die Zeit für einen Flug über das Okawango Delta gereicht und dieser Flug war der allerschönste Flug, den ich je gemacht habe.</p>
<p><img alt="Flug über Okawango Delta" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-27_137.jpg" /><br />
<img alt="Elefant aus der Luft" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-27_035.jpg" /><br />
<img src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-27_152.jpg" /></p>
<p>Eine Flugsafari durch Botswana &#8230; Das wär&#8217;s!</p>
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		<title>Victoria Falls &#8211; Wir sind Millionäre!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jun 2006 15:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
		<category><![CDATA[Zimbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[Verwirrende Währungsvielfalt in Zimbabwe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Zimbabwische Million" src="/blog/wp-content/Ju_2006-06-23_101.jpg" /><br />
<em>Unsere Millionen &#8230; gut bewacht <img src='http://www.imagesandwords.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p>Nicht so schnell, Frosch. Erst fuhren wir gestern nach Victoria Falls in Zimbabwe, wo wir im hübschen &#8220;<a target="_blank" href="http://www.amadeusgarden.com/">Amadeus Garden</a>&#8221; logierten.</p>
<p>Jemals in Zimbabwe gewesen? Da wird in Zimbabwian Dollars bezahlt &#8230; oder US-Dollar oder Euro oder Rand &#8230;</p>
<p>Zimbabwe hat eine Inflationsrate von ca. 1200 %. Konkret bedeutet dies, dass uns der Sundowner, welchen wir mit Manja und Torsten getrunken haben, Z$ 4&#8217;000&#8217;000 gekostet hat. Zum offiziellen Kurs umgerechnet sind das rund USD 40.</p>
<p>Naja, schon etwas teuer, gerade für Afrika, dachte ich mir. Andererseits liegt die &#8220;Victoria Falls Safari Lodge&#8221;, wo wir die Drinks genossen hatten, spektakulär und ist exklusiv: Als wir eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang von der Schattenseite her eintraten, schien das Hotel von innen zu glühen: Die Abendsonne flutete quer durch das offene, ganz aus Holz gebaute Haus. Die Barterrasse bietet freien Blick auf die hinter einem Wasserloch untergehende Sonne: Elefanten, Marabus, Geier, Gazellen, &#8230; Afrika, wie ich es mir vorgestellt hatte.</p>
<p><img alt="Beim Sundowner" src="/blog/wp-content/Ju_2006-06-23_009.jpg" /><br />
<em> Beim Sundowner</em></p>
<p>Die harte Realität des weichen Z$ holte uns heute, nach einigen Stunden spazieren an den Victoria Falls, wieder ein:</p>
<p>In einem einfachen afrikanischen Restaurant wollten wir einen Happen essen. Ein Straussensteak hätte umgerechnet USD 30 gekostet. &#8220;Touristenfalle&#8221;, dachten wir, verschlangen die zu den schon bestellten Getränken gereichten Mopani-Würmer und gingen. Nächster Versuch: &#8220;Wimpy&#8221;, eine Hamburgerbude. Preise: Hoch. Ein Hamburger mit Pommes weit über USD 10. &#8220;Gehen wir halt zu Spar nebenan und holen uns ein Brötchen&#8221; &#8230; welch ein Glücksfall, dass wir unseren Tourguide Sam dort antrafen, denn die Preise waren da nicht wirklich tiefer.</p>
<p>Sam erklärte uns, dass man auf dem Schwarzmarkt für 10 USD fast 3&#8217;000&#8217;000 Z$ bekommt, also das Dreifache vom offiziellen Kurs &#8230; Er hat uns bei seinem Kontakt Geld getauscht und so kamen wir zu einem Snack und später, zurück bei &#8220;Victoria Falls Safari Lodge&#8221; sogar zu zwei Drinks (Schnäppchen <img src='http://www.imagesandwords.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Und die Moral der Geschicht: Tausch das Geld bei Banken nicht!</p>
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		<title>Wortmeldung aus Victoria Falls</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jun 2006 00:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
		<category><![CDATA[Zimbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Tiere, Polio-Impfung, Namibia.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Löwen, Elefanten, Giraffen, Impalas, Chamäleon, gestern die Victoria Falls und so vieles mehr haben wir in den letzten zehn Tagen gesehen. Wow! Wir fahren heute in den Chobe National Park und weiter durch das Okavango-Delta zurück nach Windhoek, wo wir in knapp einer Woche ankommen werden. Wir sind wohl auf, wurden in Rundu gegen Polio geimpft (grosser Ausbruch in Namibia in den letzten Wochen) und haben bisher noch fast keine Moskitos gesehen. Traumhaft <img src='http://www.imagesandwords.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mehr, wenn wir wieder in der Zivilisation sind.</p>
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		<title>Ankunft im Etosha NP</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jun 2006 12:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ju</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Mal die Big 5 sehen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorbei am Cape Cross und den vielen tausend Robben,</p>
<p><img alt="Robbenjunges" src="/blog/wp-content/Ju_2006-06-17_013.jpg" /></p>
<p>über den Burnt Mountain, die Orgelpfeifen,</p>
<p><img alt="Orgelpfeifen" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-18_015.jpg" /></p>
<p>sowie den &#8220;Petrified Forest&#8221; (versteinerten Wald)</p>
<p><img alt="Petrified Forest" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-18_058.jpg" /></p>
<p>und den Welwitschias</p>
<p><img alt="Welwitschias" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-18_054.jpg" /></p>
<p>(diese Pflanze ist zwei- bis dreihundert Jahre alt. In Namibia gibt es ein uraltes Exemplar, das über 1500 Jahre alt ist. Die Welwitschia wächst nur sehr langsam, kaum in die Höhe und hat nur 2 Blätter, die sich im Laufe der Zeit spalten)</p>
<p>bis zum Etosha National Park.</p>
<p>Hier findet man ohne grosse Schwierigkeiten alle Viecher, die man bisher nur aus dem Zoo kennt:</p>
<p><img alt="Giraffe" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-19_092.jpg" /><br />
<img alt="Zebra" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-18_071.jpg" /></p>
<p>Tagsüber kann man sich selbst auf die Suche machen und den Tieren an den verschiedenen Wasserlöchern auflauern</p>
<p><img alt="Elefanten" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-24_046.jpg" /></p>
<p>oder zufällig an einem Geparden vorbeifahren, der sich wenige Meter von der Strasse entfernt ausruht.</p>
<p><img alt="Gepard" src="/blog/wp-content/Gepard.jpg" /></p>
<p>Und nach einem traumhaften Sonnenuntergang</p>
<p><img alt="Sunset" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-24_369.jpg" /></p>
<p>setzt man sich einfach mit einem Fernglas an die beleuchtete Wasserstelle und wartet.</p>
<p><img alt="Nashorn" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-18_125.jpg" /></p>
<p>Von mir aus könnten wir gerne noch eine Woche hierbleiben, aber Botswana wartet &#8230;</p>
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		<title>Swakopmund</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jun 2006 12:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ju</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

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		<description><![CDATA[Um 8 Uhr wurden wir von Chris(topher) Nel zur &#8220;The Living Desert&#8221;- Tour abgeholt. Er will uns &#8220;the little five&#8221; zeigen, die hier in der Wüste leben. Chris kennt die Wüste wie seine Hosentasche, weiss, wo und wie man graben muss. und hat ruck zuck die &#8220;White Lady&#8221; (oder auch &#8220;Dancing Lady&#8221;) gefunden, das Chamäleon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um 8 Uhr wurden wir von Chris(topher) Nel zur &#8220;The Living Desert&#8221;- Tour abgeholt. Er will uns &#8220;the little five&#8221; zeigen, die hier in der Wüste leben. Chris kennt die Wüste wie seine Hosentasche, weiss, wo und wie man graben muss.</p>
<p><img alt="Buddeln im Sand" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-16_007.jpg" /></p>
<p>und hat ruck zuck die &#8220;White Lady&#8221; (oder auch &#8220;Dancing Lady&#8221;) gefunden,</p>
<p><img alt="Dancing Lady bzw. White Lady" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-16_015.jpg" /></p>
<p>das Chamäleon entdeckt,</p>
<p><img alt="Chamäleon" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-16_033.jpg" /></p>
<p>ebenso den transparenten Gecko</p>
<p><img alt="Gecko" src="/blog/wp-content/Ju_2006-06-16_008.jpg" /></p>
<p>und führt uns Ohrringe &#8220;Made in Namibia&#8221; vor:</p>
<p><img alt="Echse als Ohrschmuck" src="/blog/wp-content/Ju_2006-06-16_034.jpg" /></p>
<p>Super!!</p>
<p>Zum Abschluss der fünfstündigen und keine Sekunde langweiligen Tour fahren wir durch die Dünen.</p>
<p><img alt="Gruppenfoto" src="/blog/wp-content/Ju_2006-06-16_031.jpg" /></p>
<p>Hier die Telefonnummer und E-mail-Adresse von Chris Nel:</p>
<p>Telefon und Fax:      +26 46 440 50 70<br />
Mobile:                    +26 81 127 50 70<br />
E-mail:                    nature@iafrica.com.na</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Safari in Namibia, Botswana und Zimbabwe</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 07:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ju</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute beginnt unsere 16-tägige Safari durch Namibia und Botswana. Am Nachmittag treffen wir unseren Reiseleiter, Fahrer und Koch Sam, seinen Assistenten Augustinus sowie Manja und Torsten aus Berlin. Übernachten werden wir meistens auf Campingplätzen und reisen werden wir in einem grossen Truck, in dem wir uns so richtig ausbreiten können, da wir nur zu viert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute beginnt unsere 16-tägige Safari durch Namibia und Botswana. Am Nachmittag treffen wir unseren Reiseleiter, Fahrer und Koch Sam, seinen Assistenten Augustinus sowie Manja und Torsten aus Berlin. Übernachten werden wir meistens auf Campingplätzen und reisen werden wir in einem grossen Truck, in dem wir uns so richtig ausbreiten können, da wir nur zu viert statt zu zwölft sind &#8230;</p>
<p><img alt="Biiiig Truck" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-15_001.jpg" /></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.overlandsafaris.com/16day_namibia_bots.htm">Unsere Tour (&#8220;Best of Namibia and Botswana 4 x 4 Safari)&#8221;</a>; <a target="_blank" href="http://www.overlandsafaris.com/main.htm">der Veranstalter</a></p>
<p>Neidisch? <img src='http://www.imagesandwords.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deadvlei &#8211; Sossusvlei</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jun 2006 10:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ju</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal, ob man den Süden oder den Norden des Landes bereist, eins darf nicht fehlen: Die Fahrt in den Namib-Naukluft Park, wo die Dünen bis zu 220 Metern hoch sind. Die Sonne ging gerade auf, alle anderen Campingplatzgäste kletterten die Dünen in Sossusvlei hinauf und wir waren ganz alleine im Deadvlei. Atemberaubend! Als wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal, ob man den Süden oder den Norden des Landes bereist, eins darf nicht fehlen: Die Fahrt in den Namib-Naukluft Park, wo die Dünen bis zu 220 Metern hoch sind.<br />
Die Sonne ging gerade auf,</p>
<p><img title="Sossusvlei Dünen" alt="Sossusvlei Dünen" src="/blog/wp-content/Ju_2006-06-13_008.jpg" /></p>
<p>alle anderen Campingplatzgäste kletterten die Dünen in Sossusvlei hinauf und wir waren ganz alleine im Deadvlei.<br />
Atemberaubend!</p>
<p><img alt="Deadvlei" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-13_062.jpg" /></p>
<p>Als wir uns nach über 2 Stunden endlich losreissen konnten, um Sossusvlei anzuschauen, waren die zahlungskräftigen Lodge-Gäste ebenfalls eingetroffen.</p>
<p><img alt="Viele Leute auf der Düne" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-13_156.jpg" /></p>
<p>Leider müssen wir heute schon wieder nach Windhoek zurückfahren, da morgen unsere Safari beginnt. Doch wir kommen wieder!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sesriem</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jun 2006 09:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ju</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich! Chris geht es wieder besser und gleich nach dem Frühstück fahren wir nach Sesriem, rund 400 Kilometer von Windhoek entfernt. Da in Namibia nur wenige Strassen geteert sind, dauert die Fahrt ein Weilchen, immerhin sind die dirt roads (ungeteerten Strassen) in wesentlich besserem Zustand als in Australien, was bestimmt daran liegt, dass es hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich! Chris geht es wieder besser und gleich nach dem Frühstück fahren wir nach Sesriem, rund 400 Kilometer von Windhoek entfernt. Da in Namibia nur wenige Strassen geteert sind, dauert die Fahrt ein Weilchen, immerhin sind die dirt roads (ungeteerten Strassen) in wesentlich besserem Zustand als in Australien, was bestimmt daran liegt, dass es hier viel weniger regnet.</p>
<p>Der Campingplatz in Sesriem ist der allerteuerste, auf dem wir auf der ganzen Reise übernachten, dafür sind die sanitären Anlagen in einem sensationell schlechten Zustand. Location is everything! Pro Nacht zahlt man 240 namibische Dollar, was ca. CHF 50.- sind. Der nächste Nachbar ist meilenweit entfernt, das WC ebenfalls. Der Grund, warum wir hier übernachten, ist, dass die Zeltplatzgäste ein Stunde früher zu den Dünen fahren dürfen als der Rest der Welt. Und das lohnt sich!</p>
<p><img alt="Zeltplatz in Sesriem" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-12_065.jpg" /></p>
<p>Heute reicht es uns zum Sonnenuntergang nur zur Düne 45</p>
<p><img alt="Düne 45" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-12_012.jpg" /></p>
<p>und gleich nach dem Mondaufgang</p>
<p><img alt="Mondaufgang in Sesriem" src="/blog/wp-content/Chris_2006-06-12_074.jpg" /></p>
<p>gehen wir schlafen, denn wir wollen morgen den Sonnenaufgang nicht verpassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fieber, Polio und WM</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jun 2006 20:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>

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		<description><![CDATA[So kamen wir unfreiwillig dazu, die ersten 8 WM-Spiele live und in Farbe mitzuverfolgen. Die Erkältung, die sich schon in Kapstadt mit starkem Husten und Gliederschmerzen angekündigt hat, ist heute voll eingefahren: Fieber, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und dazu ein richtig fieser Husten. Zeit hatte ich somit genug, um in der lokalen deutschsprachigen Tageszeitung (&#8220;Allgemeine Zeitung&#8220;) über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So kamen wir unfreiwillig dazu, die ersten 8 WM-Spiele live und in Farbe mitzuverfolgen. Die Erkältung, die sich schon in Kapstadt mit starkem Husten und Gliederschmerzen angekündigt hat, ist heute voll eingefahren: Fieber, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und dazu ein richtig fieser Husten.</p>
<p>Zeit hatte ich somit genug, um in der lokalen deutschsprachigen Tageszeitung (&#8220;<a target="_blank" href="http://www.az.com.na/">Allgemeine Zeitung</a>&#8220;) über den Ausbruch von <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polio">Polio</a> (Kinderlähmung) in Windhoek zu lesen. Namibia hat seit fast zehn Jahren keinen Poliofall mehr registriert. Seit einigen Wochen verbreitet sich der Virus aber wieder: Es wurden bereits 53 Fälle gemeldet. Im Bericht wird auch aufgeklärte, welche Symptome bei Polio auftreten:</p>
<p>Im ersten Stadium: Fieber, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Müdigkeit, Husten; eigentlich wie eine Erkältung. Obwohl ich geimpft bin gegen Polio, war mir nicht ganz wohl. Die Inkubationszeit von mindestens 7 Tagen hat aber alles klar gemacht &#8230; wir sind ja erst gestern angekommen <img src='http://www.imagesandwords.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Heimtückisch an der Krankheit ist, dass das erste Stadium genau gleich wie eine Erkältung/Grippe nach einigen Tagen vorbei ist. Für über 99 % aller Polioinfizierten ist die Krankheit spätestens zu diesem Zeitpunkt überstanden. Für den Rest geht es dann erst richtig los: Es kann zu Lähmungen kommen, welche nach überstandener Krankheit meist verschwinden. Die Krankheit kann aber auch tödlich enden.</p>
<p>Ich bin froh, dass ich nur eine Erkältung habe und hoffe, dass der Ausbruch bald unter Kontrolle sein wird.</p>
<p>Bis ich wieder gesund bin, werde ich halt die WM weiterverfolgen &#8230; das Eröffnungsspiel war ja schon mal ganz vielversprechend.</p>
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